Birkenhof FADING HILL Single Malt Whisky Peat Classic – 0,7 l | 46 % Vol.
Birkenhof FADING HILL Single Malt Whisky Peat Classic – 0,7 l | 46 % Vol.
Westerwälder Single Malt mit einem Hauch Islay. Beim Peat Classic treffen rauchige Malznoten auf eine Fassauswahl aus Bourbonfässern, Pedro-Ximénez-Sherryfässern und Islay Quarter Casks. Die Quarter Casks sind ein spannende…
- Artikel-Nr.: SW13538
Beschreibung
Birkenhof FADING HILL Single Malt Whisky Peat Classic – 0,7 l | 46 % Vol.
Torfmalz und drei Fasswelten – ein eigenständiger Charakter aus einer Familienbrennerei, die Tradition nicht als Stillstand versteht.
Was diese Abfüllung besonders macht
Für den Peat Classic wird eine eigens nach Birkenhof-Vorgaben getorfte Malzwürze verwendet. Seine Reifung in Bourbon-, PX-Sherry- und Islay-Quarter-Casks verbindet Malzsüße und Frucht mit einem präsenten, kräuterigen Rauch. Gerade der Einfluss der kleineren Quarter Casks kann die Holzinteraktion intensivieren.
Aromen und Charakter
Die rauchige Seite von Fading Hill ist kein Versuch, schottischen Whisky zu kopieren: Sie interpretiert Torfmalz und Fassreifung aus Sicht einer Westerwälder Familienbrennerei.
Westerwälder Single Malt mit einem Hauch Islay
Beim Peat Classic treffen rauchige Malznoten auf eine Fassauswahl aus Bourbonfässern, Pedro-Ximénez-Sherryfässern und Islay Quarter Casks. Die Quarter Casks sind ein spannender Teil der Geschichte: Sie verbinden die Fassreifung mit der Whiskytradition der schottischen Insel Islay. So entsteht kein schottischer Whisky, sondern ein eigenständiger deutscher Single Malt mit einer bewusst rauchigen Stilistik.
Auszeichnungen und Besonderheiten: Für den Fading Hill Peat Classic werden Goldmedaillen der Frankfurt International Trophy 2026 und des Festivals des Deutschen Whiskys 2026 genannt. Wichtig: Der Titel „Best German Whisky 2026“ wurde für eine andere Abfüllung, den Peat Warehouse Selection, vergeben.
Unser Genusstipp: 46 % Vol. · 0,7 l. Ideal zum Vergleich mit dem ungetorften Classic: Wie verändert Rauch die Wahrnehmung von Frucht und Holz?
1848 bis heute: Birkenhof und die Menschen dahinter
Die Birkenhof-Brennerei in Nistertal im Westerwald wurde 1848 von Heinrich Zeiler gegründet und wird heute in der achten Familiengeneration geprägt. Steffi und Peter Klöckner haben die moderne Entwicklung wesentlich mitgestaltet; mit Jonas Klöckner, Destillateurmeister, und Lukas Klöckner, Ingenieur für Bioprozesstechnologie, steht die nächste Generation für eine Verbindung aus Handwerk, Experimentierfreude und technischem Know-how. Im Warehouse lagern mehr als 1.000 ausgewählte Fässer.
Die Geschichte reicht von den frühen landwirtschaftlichen Brennereiwurzeln bis zu modernen Obstbränden, kreativen Gemüse-Destillaten und der eigenen Whisky-Linie Fading Hill. Entscheidend ist dabei nicht allein die Technik, sondern das Gespür dafür, welcher Rohstoff welche Behandlung verdient.
Eine persönliche Heimathaven-Geschichte: Wir kennen die Familie Klöckner von der Messe. Und dann gab es im Juli 2025 eine dieser Begegnungen, die man sich nicht ausdenken kann: Ausgerechnet bei einem Portwein-Tasting bei Niepoort in Porto saßen wir völlig zufällig wieder beim selben Tasting. So klein kann die Genusswelt sein – und so schön, wenn hinter einer Brennerei nicht nur Produkte, sondern auch Menschen und gemeinsame Erlebnisse stehen.
Unser Tipp aus dem Heimathaven
Am besten zunächst pur und ohne Eis probieren, damit sich die feinen Unterschiede zeigen. Ein passendes Nosingglas und etwas Zeit helfen mehr als jede komplizierte Verkostungsregel. Bei uns im Heimathaven Bremen findest du weitere besondere Spirituosen und handwerklich hergestellte Destillate.
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